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Spinnenfund der Extraklasse

Was den Forschern wohl durch den Kopf ging, als sie in der griechisch-albanischen „Sulfur Cave“ auf das größte Spinnennetz der Welt stießen?

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What are International News? If you want to learn a new language, you are exactly right in this rubric. Here, the “Presslufthammer” presents the news of the World to you – in German and another foreign language. Have fun at translating!

Was sind International News? Wenn du eine Sprache üben willst, dann bist du in dieser Rubrik genau richtig. Hier stellt der Presslufthammer die News der Welt vor- und das in Deutsch und einer weiteren Fremdsprache. Viel Spaß beim Übersetzen!

What must have been going through the researchers' minds when they stumbled upon the system of spiderwebs in the Greek-Albanian "Sulfur Cave," containing a total of around 111,000 of the eight-legged crawlers? They were probably thrilled. As it soon turned out, the researchers had discovered what is likely the largest spiderweb in the world. The total area of the web was found to be around 106 square meters. That's approximately 9.5 square centimetres per spider. To put that in perspective: If the spiders were as big as humans, Stuttgart would have to be almost five times larger to house them all! But that wasn't the only remarkable thing about the giant web. It was discovered that it was inhabited not by one, but by two spider species: the common house spider and the Prinerigone vagans. This is the first documented case of a symbiosis between these two spider species. Incidentally, the cave where the spider webs were found is actually located on the Greek-Serbian border: The entrance is in Greece, the lower levels of the cave are under Albania!

Was den Forschern wohl durch den Kopf ging, als sie in der griechisch-albanischen „Sulfur Cave“ auf das System von Spinnennetzen stießen, dass insgesamt rund 111.000 der achtbeinigen Krabbler enthielt? Wahrscheinlich waren sie begeistert. Wie sich nämlich bald herausstellte, waren die Forschenden auf das wohl größte Spinnennetz der Welt gestoßen. Wie sich herausstellte, war die Gesamtfläche des Netzes rund 106 Quadratmeter groß. Das sind ungefähr 9.5 Quadratzentimeter pro Spinne. Zum Vergleich: Wären die Spinnen so groß wie Menschen, dann müsste Stuttgart fast 5 mal größer werden, um sie alle zu beherbergen! Das war jedoch nicht die einzige Besonderheit des Riesen-Netzes. Man stellte nämlich fest, dass das es nicht nur von einer, sondern von gleich 2 Spinnenarten belebt wurde: Der Hauswinkelspinne und der Prinerigone vagans. Das ist der erste dokumentierte Fall einer Symbiose der beiden Spinnenarten. Übrigens: Die Höhle, in der die Spinnennetze gefunden wurden liegt tatsächlich auf der griechisch-serbischen Grenze: Der Eingan liegt in Griechenland, die tieferen Ebenen der Höhle unter Albanien!