Für sie hieß es am Freitag den 06.03 nach der Schule ab nach Frankreich. Denn am Tag darauf findet dort der Lego Wettbewerb FLL (First Lego League) statt. Bei dem Wettbewerb muss man einen Roboter aus Lego selbst bauen und programmieren, sodass er in einer bestimmten Zeit vorgegebene Aufgaben löst. Bei der FLL ist das Besondere, das man auch in anderen Bereichen punkten kann. Zum Beispiel soll man, zu einem Jahr zu Jahr wechselnden Thema ein Problem finden und sich dann für das Problem eine Lösung auszudenken und diese dann vorstellen. Vorort wird auch immer eine Aufgabe gestellt, die man nicht kennt und die man dann kurzfristig lösen muss, um die technischen Fähigkeiten des Teams unter Beweis zu stellen.Diese Aufgabe nennt man Tech Challenge. Außerdem wurde bewertet wie gut man im Team zusammenarbeiten kann und wie der Roboter aufgebaut ist. Um am Wettbewerb in Frankreich teilnehmen zu können, musste das Team den Forschungsauftrag zum Thema Archäologie ins Englische übersetzen und andere Hürden überwinden. Doch was wäre ein Ausflug ohne Pannen. Kurz vor dem Wettbewerb verschwand der Roboter des Teams spurlos und sie mussten alles innerhalb kürzester Zeit wiederherstellen. Nach langanhaltender Nervosität schafften sie es am Samstag ihren Roboter zu präsentieren und in den Robotmatches starten zu lassen. Der Tagesablauf war strickt geplant und jedes Team hatte nur eine bestimmte Zeit um die Runs zu Üben. Das erschwerte es dem Team Fire Stone, denn der Roboter fuhr aufgrund des Zeitdrucks beim Bau des Roboters, die Aufgaben nicht sicher. Trotz der Hektik schaffte es das Team eine solide Leistung in allen Bereichen abzulegen. Bei der Tech Challenge schafften sie es sogar bis ins Finale, bei dem sie aufgrund eines Fehlers in der Kommunikation die Chance auf den Sieg verpasst haben. Als Preis gab es für jeden Teilnehmer eine Medaille aus Lego. Zusätzlich gewann das Team den Preis für das beste internationale Team, was auch bedeutet, dass sie ebenfalls Gutscheine für sämtliche Museen gewonnen haben.
