In den letzten Wochen fand am Königin-Katharina-Stift Gymnasium erneut der bundesweite Schulwettbewerb „Jugend debattiert“ statt, der unsere Schülerinnen und Schüler dazu brachte, sich mit aktuellen und brisanten Themen auseinanderzusetzen.
In diesem Debattierwettbewerb diskutieren die SchülerInnen in zwei Altersgruppen miteinander: Klassen 8-10 (G8: 8-9) und 11-13 (G8: 10-12). Im Wettbewerbsjahr 2025 waren das in Deutschland insgesamt rund 200 000 Schülerinnen und Schüler, die an über 1.300 Schulen trainierten und in den Wettbewerbsrunden debattierten. Die Debatten selbst finden auf verschiedenen Ebenen statt: Vom Schul- über den Regional- und Landeswettbewerb geht‘s bis zum Bundeswettbewerb, bei dem jedes Jahr die besten DebattantInnen aus ganz Deutschland in Berlin aufeinandertreffen.
Bei uns am KKSt stand in der Vorrunde folgende spannende Frage im Raum: „Sollte das Wahlalter bei der Bundestagswahl auf sechzehn Jahre abgesenkt werden?“ Diese Thematik, besonders relevant im Kontext der bevorstehenden Landtagswahlen, regte zu lebhaften Diskussionen an. Vier unserer talentierten Debattanten Bo Fritz (9a), Charlotte Bachor (9a), Lotta Klee (7c) sowie Rayan Mohd (9c) konnten sich mit ihren überzeugenden Argumenten für das Finale qualifizieren, das eine Woche später stattfand.
Im Finale zeigten die TeilnehmerInnen ihr Können und debattierten über die Frage, ob schriftliche Abschlussprüfungen und regelmäßige Klassenarbeiten in Schulen künftig am Computer verfasst werden sollten. Mit viel Engagement und einer Vielzahl von Perspektiven trugen sie zu einer spannenden und lehrreichen Diskussion bei.
Am Ende konnte die Schülerin Lotta Klee (7c) den Wettbewerb für sich entscheiden und sich über ihren wohlverdienten Sieg freuen! Herzlichen Glückwunsch an alle TeilnehmerInnen – ihr habt das Publikum mit euren Argumentationsfähigkeiten begeistert!
Wir freuen uns auf die nächste Runde und sind gespannt, welche Themen uns dann erwarten werden.

